Viele Krypto-Anleger glauben noch immer, dass ihre Transaktionen im Dunkeln bleiben. Ein weit verbreiteter Irrtum!
Mit in Kraft treten der DAC8 Vorschriften am 01.01.2026 ändert sich einiges.
DAC8 ist die neue EU-Richtlinie zur steuerlichen Transparenz im Kryptobereich. Ab 2026 müssen alle großen europäischen Krypto-Dienstleister (z. B. Börsen, Broker, Wallet-Provider) Transaktionen und Kundendaten automatisch an die Finanzbehörden melden. Das betrifft u. a. Käufe, Verkäufe, Tauschgeschäfte, Staking-Erträge und Überträge zu Wallets.
Was bedeutet das:
👁️🗨️ Vollständige Meldepflichten für Plattformen
👁️🗨️ Automatischer Datenaustausch zwischen EU-Staaten
👁️🗨️ Gläserner Investor, mehr Rückverfolgbarkeit
Cryptos „unter dem Radar“? Das ist vorbei.
DAC8 ist nicht das Ende der Krypto-Freiheit – aber das Ende der Illusion, dass niemand etwas mitbekommt.
Auch wenn keine Steuer fällig ist, deine Transaktionen werden sichtbar – für Tools, Plattformen und zunehmend auch für Behörden. Die Kombination aus Blockchain-Transparenz und automatischem Datenaustausch macht es einfacher denn je, Unstimmigkeiten zu erkennen:
⚖️ Fehlende Trades oder Einstandswerte
⚖️ Nicht dokumentierte Transfers
⚖️ Unvollständige Staking- oder Airdrop-Daten
⚖️ Widersprüche zwischen Börsen-Exporten und tatsächlicherOn-Chain-Historie
Je transparenter die Datenlage, desto weniger Spielraum bleibt. Fehler, vergessene Wallets oder unsaubere Nachweise fallen schneller auf – und können steuerliche Konsequenzen haben.
Die gute Nachricht: Wer seine Daten sauber strukturiert, hat nichts zu befürchten – und spart sich unnötigen Ärger.
Ordnung ist nicht nur Pflicht – sie ist dein Schutzschild.
Transparenz ist ein Vorteil und wer jetzt beginnt, seine Historie sauber aufzubereiten, ist 2026 längst auf der sicheren Seite.